Opernfestspiele Heidenheim - Vergabe neue mobile Tribünenanlage

Betreff
Opernfestspiele Heidenheim
- Vergabe neue mobile Tribünenanlage
Vorlage
GR 083 / 2021
Art
Drucksache GR

Die Firma Nüssli (Deutschland) GmbH, Rothgrund 6, 91154 Roth erhält den Auftrag für die Mobile Tribünenanlage für die Opernfestspiele Heidenheim zu den Preisen ihres Angebotes in Höhe von 425.068,00 Euro.

 

Finanzielle Auswirkungen:

 

Jahr

Produktsachkonto

Verfügbare

Mittel (EUR)

Bedarf (EUR)

Erläuterung

Einmalig

Laufend

2021

26.20.0000-78312000.100

400.000

425.068,00

 

400.000 Euro gemäß Eilentscheidung vom 26.04.2021; 25.068 Euro aus allgemeiner Deckungsreserve (weitere Erläuterung in der Sachdarstellung)

2022

26.20.0000-4711300

 

33.736,50

 

Auf- und Abbau erst im Jahr 2022, Finanzierung aus laufendem Budget Opernfestspiele

 

 

Die Arbeiten waren öffentlich ausgeschrieben. 6 Firmen haben die Unterlagen elektronisch abgeholt. Lediglich ein Angebot wurde abgegeben.

 

Bieterin, Firma Nüssli (Deutschland) GmbH, Roth                          425.068,00 Euro               106 %

Inkl. erstmaligem Auf- und Abbau 2022                                               460.113,50 Euro               115 %

 

Kostenschätzung Geschäftsbereich

Festspiele und Kulturbüro                                                                         400.000,00 Euro               100 %

 

Es wird vorgeschlagen, die Arbeiten an die Firma Nüssli (Deutschland) GmbH zu den Preisen ihres Angebotes in Höhe von 425.068,00 Euro zu vergeben.

 

Der erstmalige Auf- und Abbau erfolgt im Haushaltsjahr 2022, da die Opernfestspiele 2021 u.a. wegen der aktuellen Sanierung des Rittersaals an andere Spielorte ausweichen. Die Kosten sind über die Veranstaltungskosten im Produkt 26.20.00.00 abgedeckt.

 

Die Bieterin hat die Verpflichtungserklärung gemäß Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge anerkannt.

 

Finanzierung: Die Fördersumme aus dem Programm Neustart Kultur beträgt 100.000 Euro (Zuwendungsvertrag 13.04.2021). Ausgabemittel stehen in Höhe von 400.000 Euro auf dem Produktsachkonto zur Verfügung (Eilentscheidung vom 26.04.2021). Der städtische Haushalt wird somit mit 325.068 Euro belastet. Hinweis: Im Nachtragshaushalt 2020 wurden bereits Gesamtkosten von 400.000 Euro veranschlagt, wobei allerdings von einer Fördersumme von 80.000 Euro und somit einer Belastung des städtischen Haushalts von 320.000 Euro ausgegangen wurde.

 

 

 

 

 

 

Bernhard Ilg

Oberbürgermeister